Mathe Nachhilfe

 


Nachhilfe in Mathe

Der Fall ist bezeugt:
Ein Realschüler (7. Klasse), dessen künftige berufliche Laufbahn nach Neigung und Interesse schon in Richtung "irgendwas mit Technik" absehbar war, sank ausgerechnet in Mathematik schulleistungsmäßig ziemlich ab.

Das erfuhr der Onkel, der litt nicht unter mangelndem Selbstbewußtsein, prüstete sich sogar mit seinen stets tadellosen Mathe-Einsern an der Realschule (freilich vor 20 Jahren), und bot sich natürlich an, dem Buben zu helfen.

Das Ergebnis war:

a) ernüchternd,
b) verheerend.

Des Schülers Noten verschlechterten sich sogar weiter, bald ins Bedenkliche. Zwar wußte der gute Onkel durchaus noch, was Sinus und Kosinus sind, was mit Logarithmentafeln anzufangen ist, auch Gleichungen mit zwei Unbekannten waren ihm älterster Hut, doch dies dem Schüler zu vermitteln gelang ganz und gar nicht.

Ein Beispiel von anderer Baustelle:
Franz "Lichtgestalt" Beckenbauer kann heute noch zielgenau 40-Meter-Pässe aus dem Fußgelenk schlenzen. Die Fertigkeit, diese seine Fertigkeit etwa Jugendfußballern beizubringen, beherrscht er aber nicht.

Er kann´s zwar vormachen, aber nicht erklären, wie´s geht. Der Ausweg aus der oben genannten Sackgasse war einfach zu finden: Eine Freundin des Onkels - geschulte Pädagogin - wurde zurate gezogen. Der damalige Nachhilfeschüler ist heute Industriemechanikermeister. Nicht jeder hat eine wirkliche Lehrerin, einen Lehrer, im Verwandtschafts- und Bekanntenkreis.

Aber es lohnt sich, sich an solche Kräfte zu wenden.

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