Gebärmutterhalskrebs
Bösartige Tumoren können in allen Teilen der Gebärmutter
entstehen. Korpuskarzinome gehen von der Schleimhaut aus.
Das Endometriumkarzinom ist die häufigste Krebserkrankung der weiblichen
Geschlechtsorgane und die dritthäufigste Krebserkrankung der Frauen
in Deutschland.
Die meisten Frauen mit dieser Diagnose sind über 60 Jahre alt.
Anzeichen Risikofaktoren für Gebärmutterkrebs
- Lang anhaltende Einwirkung von Östrogen auf die Gebärmutterschleimhaut
kann die Entwicklung eines bösartigen Tumors begünstigen.
- Östrogene sind werden z.B. in Medikamenten gegen Wechseljahresbeschwerden
verwendet.
- Frauen die früh ihre erste Regel hatten und spät in die Wechseljahre
kommen haben eine erhöhte Disposition.
- Übergewicht
- Kinderlose Frauen
- Vererbung
Symptome
und Warnzeichen bei Gebärmutterhals
krebs
- Starke Monatsblutungen bei Frauen ab 35 Jahren
- Aufgrund von "abnormen Blutungen" werden die Tumore recht
frühzeitig erkannt und können erfolgreich behandelt werden.
- Bei Frauen nach den Wechseljahren ist eine bösartige Erkrankung des
Endometriums praktisch ausgeschlossen, wenn die Schleimhautschicht dünner
als 4 mm ist.
Heilungsaussichten
bei Gebärmutterkrebs
Risikoeinschätzung einer Operation sowie Maßnahmen wie Strahlentherapie
,Chemotherapie, Hormontherapie sind die Behandlungswege die Ihr Arzt abwägt.
Nach Abschluss der Behandlung, in der Regel nach einer Operation und Bestrahlung,
sind die Patientinnen im besten Fall dauerhaft von ihrem Tumor befreit.
Nachsorge spezielle Krebsmedikamente
Seien Sie kritisch und fragen Sie ggf. Ihren Arzt ob spezielle Krebsdiäten
oder Medikamente Ihnen nicht schaden können.
Hier
können Sie sich telefonisch Informationen einholen
Krebsinformationsdienst gefördert vom Bundesministerium
für Gesundheit.
KID-Telefon: Montag - Freitag, 8-20 Uhr Tel: 06221 - 41 01 21
Informationsdienst Krebsschmerz: Montag - Freitag, 12-16 Uhr, 06221
- 42 2000
Fatigue-Telefon: Montag, Mittwoch, Freitag, 16-19 Uhr, 06221 - 42 43
44
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