Heizöl
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Fördermitteltopf
für Solaranlagen ausgeschöpft Öl-Brennwertheizung mit Solar ist für Hausbesitzer
dennoch attraktiv
Die
enorme Nachfrage beim "Marktanreizprogramm zur Förderung Erneuerbarer
Energien" hat das Bundesumweltministerium (BMU) veranlasst, ab sofort
keine Zuschüsse mehr zu bewilligen (Stand: 14. August 2006). Die
für 2006 vorgesehenen Haushaltsmittel sind ausgeschöpft, so
dass auch bereits gestellte Förderanträge abgelehnt werden,
erklärt das BMU. Antragsteller, die einen Bewilligungsbescheid vom
zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
erhalten haben, sind hiervon nicht betroffen. Voraussichtlich zu geänderten
Konditionen soll das Förderprogramm im Jahr 2007 fortgeführt
werden. Mit dem vorzeitigen Stopp des Marktanreizprogramms endet vorerst
auch die Bezuschussung von solarthermischen Anlagen. Zuletzt wurden Solaranlagen
zur Warmwassererzeugung nur noch mit 54,60 Euro pro Quadratmeter installierter
Kollektorfläche bezuschusst. Bei Solaranlagen, die zusätzlich
die Heizung unterstützen, gab es 70,20 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche
vom Staat dazu.

Fast jede zweite in der Bundesrepublik neu installierte Solarwärmeanlage
wird mittlerweile auch zur Heizungsunterstützung genutzt. In der
Übergangszeit wird dann überwiegend solar geheizt, in den Wintermonaten
leistet die Sonne einen Grundbeitrag zur Temperaturanhebung im Heizkessel.
(Foto: SchwörerHaus)
Aber auch ohne den direkten Zuschuss ist die Anschaffung einer solarthermischen
Anlage für viele Hausbvesitzer attraktiv, da sie sich nicht zuletzt
aufgrund höherer Energiepreise und des vielfältigen Anbietermarktes
besser rechnet als in der Vergangenheit. In der Verbindung mit einem modernen
Öl-Brennwertkessel sind solarthermische Kombianlagen sowohl im Neubau
als auch bei Modernisierungen eine zukunftssichere und wirtschaftliche
Wärmeversorgung. Im Vergleich zu einer älteren Heizanlage verbraucht
die Kombianlage bis zu 40 Prozent weniger Heizöl. Allein drei Viertel
dieses Energiesparpotenzials erwirtschaftet das Öl-Brennwertgerät.
Zum Nulltarif kann die Sonne etwa 60 Prozent des Energiebedarfs für
die Warmwassererzeugung liefern. Noch günstiger wirkt sich ihre Energiebilanz
aus, wenn die Solaranlage auch die Raumheizung unterstützt. In der
Übergangszeit wird dann überwiegend mit solar gewonnener Wärme
geheizt, und selbst in den Wintermonaten leistet die Sonne einen Grundbeitrag
zur Temperaturanhebung im Heizkessel.
Mittlerweile wird fast jede zweite neue Solarthermieanlage auch zur Heizungsunterstützung
genutzt. In Niedrigenergiehäusern können heizoel
solaranlagen foerdermittel solare Deckungsraten von 20 bis 30 Prozent
erreicht werden. Als solare Deckungsrate wird jener Energieanteil vom
gesamten Wärmebedarf eines Gebäudes bezeichnet, der durch die
Sonne geliefert wird. Bei konventionellen Gebäuden mit höherem
Wärmebedarf fällt die Deckungsrate zwar niedriger aus. heizoel
solaranlagen foerdermittel heizanlagen Die spezifischen Erträge
in Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter und Jahr hingegen liegen höher,
weil aufgrund der geringeren Wärmedämmung heizoel
preisverlauf die Heizperiode eher beginnt und daher solar gewonnene
Wärme schon früher in den Heizkreis eingespeist werden kann.
Grundsätzlich scheint in allen Regionen der Bundesrepublik genügend
Sonne, um eine solarthermische Anlage sinnvoll zu betreiben.
Am besten geeignet für die Platzierung der Solarkollektoren sind
möglichst schattenfreie Dächer zwischen Südost- und Südwest-Ausrichtung
mit einer Neigung heizoel kaufen
zwischen 20 bis 60 Grad. Bei einer solchen Konstellation wird für
eine nur der Warmwassererzeugung dienende Solaranlage pro Person eine
Kollektorfläche von 1 bis 1,5 Quadratmeter benötigt, bei Solaranlagen,
die auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, ungefähr
doppelt so viel.
Mit einer etwas größeren Auslegung der Kollektorfläche
kann allerdings auch auf der West- oder Ostseite der gleiche Solarertrag
erzielt werden. Darüber hinaus können Solarkollektoren ebenso
auf Flachdächern, an Fassaden und sogar im Garten aufgestellt heizoel
heizoelpreis heizoel
kaufen rabatte werden. In diesen Fällen müssen heizoel
schwefelarmes heizoel mitunter jedoch Vorschriften örtlicher
Bauverordnungen berücksichtigt werden. Bildunterschrift: Fast jede
zweite in der Bundesrepublik neu installierte Solarwärmeanlage heizoel
solaranlagen foerdermittel wird mittlerweile auch zur Heizungsunterstützung
genutzt. In der Übergangszeit wird dann überwiegend solar geheizt,
in den Wintermonaten leistet die Sonne einen Grundbeitrag zur Temperaturanhebung
im Heizkessel.
IWO 2006 Ansprechpartner für Redakteure: Alexander Fack Leiter Presse-
u. Oeffentlichkeitsarbeit Süderstraße 73a 20097 Hamburg Tel.
0049 (0)40 235 113-22 Fax 0049 (0)40 235 113-29 fack@iwo.de Irina Ahrend
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Weitere Infos zur staatlichen
Förderung: Pellets Heizanlage
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