Abschiedsreden für Kollegen

 


Abschiedsreden für Kollegen kostenlos


Reden zu Abschied eine Kollegen oder einer Kollegin

Ein Rede für einen Kollegen zu halten ist keine einfache Sache, einerseits ist oft auch ein bißchen Wehmut dabei aber auch Freude über einen neuen beruflichen Anfang.

Gliederung einer gute Abschiedsrede:

  • Rekapitulieren Sie den beruflichen Werdegang im Unternehmen
  • Weisen Sie immer auf die besonderen Leistungen hin, das kann auch sehr humorvoll sein wie z.B. der Chef hat sich anfangs schwer getan mit dem enormen Tatendrang
  • Beleuchten Sie besondere Beziehungen zu Kollegen und Projekten
  • Machen Sie einen Blick in die Zukunft
  • Ohne den Kollegen und seine neue Tätigkeit
  • Wählen Sie einen grundsätzlöich positiven Ton
  • Seien Sie stets charmant
    Übrigens nutzen Sie doch einfach mal den Dienst eines Redenschreibers



    Nützliche Zitate zum Abschied
  • Abschied ist immer ein wenig Sterben.
  • Abschiedsworte müssen kurz sein wie eine Liebeserklärung.
  • Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können. Anatole France (1844-1924),
  • Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.
  • Der zurückgetretene französische Minister des Post- und Telegrafenwesens, eine Stunde nach der Abdankung an seinen ehemaligen Staatssekretär: "Sehr verehrter Herr Kollege! Ich weiß nicht, ob Sie sich meiner noch erinnern ..." (Das beweist, daß er als Ruheständler Realist war: Er kannte den Spruch: "Le roi est mort, vive le roi!" Der König ist tot, es lebe der König! Er wußte, mit dem Abschied ist auch der Einfluß dahin, und man kann dankbar sein, wenn man bei einigen Menschen wenigstens eine Zeitlang noch in der Erinnerung lebt, in guter Erinnerung ...)
  • Die jüngere Generation ist der Pfeil, die ältere der Bogen. John Steinbeck (1902-68), amerik. Schriftsteller
  • Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.
  • Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte. Euphemia von Adlersfeld (1854-1941), dt. Schriftstellerin
  • Einen richtigen Abschied erkennt man daran, daß er nicht mehr weh tut. Hans Noll (*1954), dt. Schriftsteller u. Grafiker
  • Ein guter Abgang ziert die Übung. Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter
  • Es ist an der Zeit, daß ich das Feld räume. Ich beginne, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
  • Es ist besser, den Abschied zu nehmen, wenn viele Menschen noch sagen: "Schade!" Hildegard Hamm-Brücher (*1921), dt. Politikerin (FDP)
  • Es ist immer so: Hat ein Politiker aus eigener Einsicht oder nach sanftem Druck sein Amt niedergelegt, dann hört er jene Freundlichkeiten, die er in seiner aktiven Zeit nicht zu Ohren bekam. Ekkehard Kohrs, dt. Journalist, Bonn
  • Füge dich der Zeit,/ erfülle deinen Platz/ und räum ihn auch getrost:/ Es fehlt nicht an Ersatz! Friedrich Rückert (1788-1866), dt. Dichter
  • Ich gehe zwar, aber ich verschwinde nicht. Martin Bangemann (*1934), dt. Politiker (FDP),
  • Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung. Dt. Sprichwort